Felix wurde in einem Baum schlafen. Es war zwei Tage, seit er das letzte in Colonia war.
Als Felix zu Colonia für die erste Mal kam, war er verwirrt aber aufgeregt. Jetzt, muss er von dem Legionen verstecken. Am Morgen, roch Felix Rauch. Er sah in den Himmel, der überall Rauch war. Die Legionen wurden den Wald und die Umgebung verbrennen. Es gab auch Kriegshunde bellen.
Es war ein voller Jagd nach Felix. Felix rannte tiefer in den Wald. In einer Lichtung, fand er einen Campingplatz. Da waren Männer ohne Hemden und lange Bärte. Diese Leute waren altertümliche Deutschen! Die Deutschen zeigten keine Angst und begrüßte Felix. Sie allen umgeben Felix und beteten ihm. Die Deutschen gaben Felix eine Steintafel, die ein Bild von einem Fußball auf es hatte.
Das Bild abgestimmt Felixs T-Shirt. Die Deutschen dachten, dass Felix ein Gott war.
"Was bringen Sie hier O-mächtige?" fragte den Dorfälteste.
"Ich gehöre hier nicht hin. Ich muss nach Hause gehen." anworte Felix
"Folge dem Fluss O-mächtige. Dass führt alle Menschen in ihre Heimat." erklärt der Dorfälteste.
Plötzlich, kam ein Soldat aus dem Wald.
"Herr! Ich fande ihm!" schrie der Soldat.
Mehr Soldaten stürmten aus dem Wald. Die altertümliche Deutschen nahm ihre Speere und
und prallten gegen die römische Legion. Felix hatte keine Wahl und floh in den Wald. Als Felix lief durch den Wald, las er die Steintafel. Es sagte, dass einem Junge vom Himmel kommen würde und führen die Deutschen über Colonia zu nehmen. Das Bild sah aus wie Felix mit seinem Fußball-T-Shirt. Das ist warum die Römer wollten Felix zu jagen. Felix wollte nur nach Hause gehen.
Felix folgte dem Rhein zurück nach Colonia. Am Ende gab es das Aquädukt. Ah ha!
Ohne Römer um, rannte Felix zu es. Er rannte hinein und stieß jemand.
"Hey du? Was machst du heir?" fragte die Stimme.
"Oh es tut mir Leid, Ich dachte, das Aquädukt war offen" anworte Felix.
"Es ist geschlossen. Es tut mir leid Kind, aber Sie sollen verlassen." erklärt die Stimme.
Die Person nahm Felix außerhalb. Felix war in Köln nacheinmal. Die Person war ein Park offiziellen.
Felix war so glücklich, zurück zu sein. Er hatte genug von Römer für einen Tag und wollte sich am Rhein zu entspannen.
Über den Fluss
Freitag, 22. November 2013
Donnerstag, 7. November 2013
Kühnheit Flucht
Schreie und Rufe haben die Luft gefüllt. Das Publikum in dem Kolosseum könnte nicht unter Kontrolle bleiben. Als Felix von dem Kolosseum entgange, fingen andere Gladiatoren einer blutigen Krawall an. Gladiatoren, Sklaven, und Bauern stürmten das Zentrum des Kolosseum. Felix rannte durch das Tier Kammer, wo exotische Tiere gehalten wurden. Er brauchte mehr Zeit, so nahm einer Schaufel und hat die Verriegelungen der Tiere gebrochen. Alle die Tiere stürmten gegenüber das Zentrum des Kolosseum. Felix grinste, als er das Kolosseum verlassen. Römische Soldaten und Legionäre rannten gegenüber dem Kolosseum. Felix sah die Truppen immer näher und Panik geraten. Die Truppen nur schob ihm beiseite. Für sie, war Felix nur ein Bauer. Felix ignoriert die Truppen und lief weit weg von Colonia.
Der Mond erhob sich hoch in den Himmel, als die Nacht kam. Als Felix die Stadt verlassen, begann ein Feuer im Kolosseum. Während der Krawall, wurden Fackeln geworfen. Dies begann ein Feur und es verbreitet. Das Feuer wurde löschte und die römischen Soldaten mussten vom Kolosseum treffen.Der Gouverneur von Colonia hatte eine wichtige Nachricht für alle zu sagen.
"Was ist hier passiert? Ich bestellte eine einfache Ausführung, aber ihr seid gescheitert." schrie der Gouverneur.
"Es tut uns leid, Sir, aber das Kind mit dem "Deutsch" Hemd entkommen." antworte ein Soldat.
"Muss es nicht. Die Götter erzählte mir über dieses Kind. Er hat die Macht, alle Colonia und Rom zu zerstören." sagte der Gouverneur.
"Findet ihn und bringt mir seinen Kopf." befahl der Gouverneur
Der Mond erhob sich hoch in den Himmel, als die Nacht kam. Als Felix die Stadt verlassen, begann ein Feuer im Kolosseum. Während der Krawall, wurden Fackeln geworfen. Dies begann ein Feur und es verbreitet. Das Feuer wurde löschte und die römischen Soldaten mussten vom Kolosseum treffen.Der Gouverneur von Colonia hatte eine wichtige Nachricht für alle zu sagen.
"Was ist hier passiert? Ich bestellte eine einfache Ausführung, aber ihr seid gescheitert." schrie der Gouverneur.
"Es tut uns leid, Sir, aber das Kind mit dem "Deutsch" Hemd entkommen." antworte ein Soldat.
"Muss es nicht. Die Götter erzählte mir über dieses Kind. Er hat die Macht, alle Colonia und Rom zu zerstören." sagte der Gouverneur.
"Findet ihn und bringt mir seinen Kopf." befahl der Gouverneur
Donnerstag, 24. Oktober 2013
Eine haarige Situation
Die Menge jubelte lauter und die Pforten geöffnet. Felix putzte sich und sah voraus. Wenn die Staub gelöscht hat, könnte Felix seinen Gegner. Es war ein große Löwe. Felix könnte nicht glauben, was er sah. Der strake Löwe brüllte und angegriffen. Felix ging vorsichtig rückwärts und dachte.
"Ich habe ein Schwert und ein Schild, aber keine Rüstung. Dies ist hoffnungslos, weil die Zähne des Löwen durch mich schneiden werden. Ich bin nicht ein Kämpfer!", schrie Felix um sich.
Felix warf seinen Schild bei dem Löwen und rannte um die Ecke des Kolosseum. Der Löwen gejagt nach Felix mit scharfen Zähnen. Die Menge jubelte lauter von die Aufregung. Der Löwen springt gegenüber Felix und Felix hatte nichts anderes zu tun. Er warf seinen Schwert bei dem Bauch des Löwen. Ein Schrei der Begeisterung erfüllte die Luft. Der Löwen fiel zum Boden und Felix fühlte sich schlecht für es zu tun. Felix war ein sanfte Person, die eine Fliege nicht schaden könnte. Er lief ein bisschen näher zu dem Löwen, aber der Löwen war nicht tot. Der Löwen öffnete seine Augen und knurrte. Felix sprang sofort zurück, während zwei Soldaten haben die Löwen gebunden.
"Ha, ich sah nie ein Barbar hat Angst von einem Löwen. Es war lustig, als Sie im Kreis laufen. Ich hoffe, dass Sie für die nächste Runde bereit sind.", kommentiert einer der Soldaten.
Felix könnte nicht und wollte nicht in eine weitere Runde kämpfen. Wenn die Soldaten beschäftigt waren, sah Felix, das Die Tore wurden geöffnet. Er rannte gegenüber den Toren. Er musste entkommen.
"Ich habe ein Schwert und ein Schild, aber keine Rüstung. Dies ist hoffnungslos, weil die Zähne des Löwen durch mich schneiden werden. Ich bin nicht ein Kämpfer!", schrie Felix um sich.
Felix warf seinen Schild bei dem Löwen und rannte um die Ecke des Kolosseum. Der Löwen gejagt nach Felix mit scharfen Zähnen. Die Menge jubelte lauter von die Aufregung. Der Löwen springt gegenüber Felix und Felix hatte nichts anderes zu tun. Er warf seinen Schwert bei dem Bauch des Löwen. Ein Schrei der Begeisterung erfüllte die Luft. Der Löwen fiel zum Boden und Felix fühlte sich schlecht für es zu tun. Felix war ein sanfte Person, die eine Fliege nicht schaden könnte. Er lief ein bisschen näher zu dem Löwen, aber der Löwen war nicht tot. Der Löwen öffnete seine Augen und knurrte. Felix sprang sofort zurück, während zwei Soldaten haben die Löwen gebunden.
"Ha, ich sah nie ein Barbar hat Angst von einem Löwen. Es war lustig, als Sie im Kreis laufen. Ich hoffe, dass Sie für die nächste Runde bereit sind.", kommentiert einer der Soldaten.
Felix könnte nicht und wollte nicht in eine weitere Runde kämpfen. Wenn die Soldaten beschäftigt waren, sah Felix, das Die Tore wurden geöffnet. Er rannte gegenüber den Toren. Er musste entkommen.
Donnerstag, 10. Oktober 2013
Eine ganz neue Welt
Die Anblick war unglaublich. In dem Himmel gibt es keinen Wolkenkratzer. Die Luft war frisch. Grüne Bäume waren überall. Felix ging ruhig aus das Aquädukt mit dem römischen Soldaten hinter ihm. Er erkannte nicht etwas über Köln, weil alles von Stein und Marmor gemacht wurde. Der römischen Soldaten schlüge Felix ihm laufen ein bisschen schneller zu machen.
"Laufen Sie weiter!" hat den Soldaten gebot.
"Ich weiß nicht, was die Problem ist. Wo nehmen Sie mich? Und...........müssen Sie nicht so aufdringlich." antworte Felix mit seinen Händen in der Luft.
Felix Mattenheim hatte noch seinen Kleider, wenn er in dem Aquädukt ging. Er trug ein Fußballmannschaft T-Shirt, das in großen Buchstaben "Deustchland" hatte. Nicht sehr
"Laufen Sie weiter!" hat den Soldaten gebot.
"Ich weiß nicht, was die Problem ist. Wo nehmen Sie mich? Und...........müssen Sie nicht so aufdringlich." antworte Felix mit seinen Händen in der Luft.
Felix Mattenheim hatte noch seinen Kleider, wenn er in dem Aquädukt ging. Er trug ein Fußballmannschaft T-Shirt, das in großen Buchstaben "Deustchland" hatte. Nicht sehr
römisch. Er trug noch blaue Jeans mit einem Loch. Die Römer hassten Jeans und trugen nur Toga.
"Sie sind kein Bürger von Colonia. Seinen Kleider sind sehr hässlich und weiß ich, dass Sie keinen Römer sind. Und...was ist "Deutschland" sowieso? Sie sind natürlich ein Barbar zu mir. Es gibt nur ein Platz für Sie" erklärt sich der Soldaten.
Der Soldaten und Felix haben durch Colonia fortgesetzt. Eine Legion marschierte durch die Hauptstraße. Veile Leuten kamen Felix zu sehen. Sie haben ihm berührte und haben ihm gestoßen. Felix war eine öffentliche Anzeige. Nachdem die Anzeige, Felix in dem Kolosseum von Colonia warfen wurde. Ein Person lief neben Felix und gab ihm einen Schwert und Schild. Felix stand auf und sah um. Da waren viele Leute, die für ihn jubelte. Felix musste in dem Kolosseum kämpfen, Gladiator-Stil.
Donnerstag, 26. September 2013
am Anfang
Es war ein schöner Freitagmorgen und der Wecker klingelte. Felix Mattenheim hat seinen Augen geöffnet. Felix ist groß und dünn mit braune Haar.
"Ach, ich möchte nicht zu meiner Geschichte Klasse heute gehen." grummelte Felix.
Felix Mattenheim ist eine Universität Student, dass eine Geschichte Hauptfach zu geben will. Er lebt in Köln und studiert über die alten Römer, dass Köln gegrundet hat. Heute ist der Tag bevor dem großes Geschichte Prüfung. Für heute, mag Felix nicht zu seiner Geschichte Klasse, weil sie nur einen Film über Rom sehen würden.
Felix springt aus dem Bett und ging zum Badezimmer. Er duschte sich und war fehrtig für den Tag.
Er wollte mehr über Rom und römisch Köln zu lernen. Er saß an seinem Schreibtisch und leiß sein langweilich Lehrbuch.
"Ich kann nicht dies tun! Ich habe für Tagen und Tagen gelernt, aber weiß ich nicht alles über Rom!
Das ist hoffnungslos!" sagte er ärgerlich
Felix brauchte ein anderes Weg über Rom zu lernen. Er hasste lesen und dachte, dass Vorlesung sehr langweilich war. Felix brauchte außen zu gehen. Er lief entlang den Rhein und warf sein Lehrbuch im Rhein. Der Rhein war die Grenze des Römisches Reich in römischer Zeit. Felix leif ein bisschen weiter und sah Kölns alte Aquädukt. Mit nichts zu tun, entscheidete er sich das Aquädukt zu sehen. Das Aquädukt hatte einen langer Tunnel, dass sehr dunkel war. Er ging im Tunnel und schaute um.
"Hey du! Was magst du in heir? Anworte mir!" schrie eine laute Stimme.
Felix drehte sich um und anworte, "Oh es tut mir Leid. Ich dachte das Aquädukt offen heute war. Ich werde Herr verlassen."
"Nein, wir können nicht Barbaren in unserem Aquädukt haben. Du wirst mit mir kommen." sagte die Stimme.
"Wie bitte?" fragte Felix.
Felix leif näher zur Stimme. Er war geshockt. Die Stimme kamm von einer römischen Soldaten.
"Ach, ich möchte nicht zu meiner Geschichte Klasse heute gehen." grummelte Felix.
Felix Mattenheim ist eine Universität Student, dass eine Geschichte Hauptfach zu geben will. Er lebt in Köln und studiert über die alten Römer, dass Köln gegrundet hat. Heute ist der Tag bevor dem großes Geschichte Prüfung. Für heute, mag Felix nicht zu seiner Geschichte Klasse, weil sie nur einen Film über Rom sehen würden.
Felix springt aus dem Bett und ging zum Badezimmer. Er duschte sich und war fehrtig für den Tag.
Er wollte mehr über Rom und römisch Köln zu lernen. Er saß an seinem Schreibtisch und leiß sein langweilich Lehrbuch.
"Ich kann nicht dies tun! Ich habe für Tagen und Tagen gelernt, aber weiß ich nicht alles über Rom!
Das ist hoffnungslos!" sagte er ärgerlich
Felix brauchte ein anderes Weg über Rom zu lernen. Er hasste lesen und dachte, dass Vorlesung sehr langweilich war. Felix brauchte außen zu gehen. Er lief entlang den Rhein und warf sein Lehrbuch im Rhein. Der Rhein war die Grenze des Römisches Reich in römischer Zeit. Felix leif ein bisschen weiter und sah Kölns alte Aquädukt. Mit nichts zu tun, entscheidete er sich das Aquädukt zu sehen. Das Aquädukt hatte einen langer Tunnel, dass sehr dunkel war. Er ging im Tunnel und schaute um.
"Hey du! Was magst du in heir? Anworte mir!" schrie eine laute Stimme.
Felix drehte sich um und anworte, "Oh es tut mir Leid. Ich dachte das Aquädukt offen heute war. Ich werde Herr verlassen."
"Nein, wir können nicht Barbaren in unserem Aquädukt haben. Du wirst mit mir kommen." sagte die Stimme.
"Wie bitte?" fragte Felix.
Felix leif näher zur Stimme. Er war geshockt. Die Stimme kamm von einer römischen Soldaten.
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